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Willkommen beim NPO-Radard
Impact Mapping PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, 04. Februar 2017 um 16:37 Uhr

Zweck

In der Softwarentwicklung taucht immer wieder das Problem auf, dass zwar eine Applikation entwickelt wird, diese aber nicht den eigentlichen Bedürfnissen der Anwender, bzw. Auftraggeber entspricht. Verschiedene Methoden der Anforderungs-Erhebung und des Projektvorgehens versuchen, diese Lücke zu schliessen. Was hat das mit dem Management von Non-Profit-Organisationen zu tun? Methodisch spielt es keine Rolle, ob die Bedürfnisse an eine Software oder an eine Dienstleistung definiert werden. Erst in der Detailspezifikation gibt es dann wesentliche Unterschiede. Gerade hier setzt Imapct Mapping an: Die Zielsetzung steht am Anfang, die eigentliche Umsetzung erst am Schluss.

Vorgehen

1. Phase: Vorbereitung

Zuerst werden die Ziele festgelegt. Ziele sind noch Lösungsneutral. Dabei wird SMART angewendet, um wirklich gut formulierte Ziele zu haben:

Spezifisch: Ist das Ziel genau umschrieben?

Messbar: Kann die Zielerreichung gemessen werden? Fallen operative Daten an, welche die Zielerreichung belegen?

Ansprechend: Fühlen sich die Involvierten angesprochen, können sie dahinter stehen und ist es herausfordernd?

Realistisch: Kann das Ziel erreicht werden?

Terminiert: Bis wann wird ein Ergebnis erwartet? Gibt es Meilensteine?

2. Phase: Mapping

Erst wenn die Zielsetzung klar ist, werden Lösungsmöglichkeiten entwickelt. Ausgehend von der Zielsetzung wird zuerst die Frage nach dem Why beantwortet:

Why?

Aus dem Zielkatalog wird ein Ziel herausgegriffen und nochmals überprüft, ob die Formulierung wirklich Lösungsneutral und SMART formuliert ist.

Who?

Die Aktoren und Stakeholder werden gesammelt. Dreierlei Typen von Aktoren werden unterschieden:

Primary actors: Diese profitieren unmittelbar von den Zielsetzungen, haben einen Nutzen. Es können Kunden, Nutzer oder Konsumenten sein.

Secondary actors: Sie erbringen die (Dienst-)Leistungen, um das Produkt zur Verfügung zu stellen.

Off-stage actors: Sie haben keinen direkten Bezug zur Leistung, aber ein Interesse an der Gestaltung. Dazu gehören Regulatoren und andere Stakeholders. 

Je Aktor werden die weiteren Äste der Impact Map weiter entwickelt.

How?

Hier geht es nicht um die Frage, wie das Produkt erstellt wird, sondern wie der Einfluss (Impact) sich auf die Aktoren auswirkt, was es braucht, dass sich die Aktoren so verhalten sollen, dass das Ziel erreicht werden kann.

What?

Erst jetzt gibt es eine erste Konkretisierung. Idealerweise werden User Stories entworfen, um aufzuzeigen, wie der Nutzer zu seinem Produkt kommt.

Weitere Informationen und Quellen

"Impact Mapping" von Gojko Adzic (Print on Demand)

http://imapctmapping.org

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 04. Februar 2017 um 17:17 Uhr
 
Kleine Abstimmungsfiebel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 28. November 2011 um 20:13 Uhr

Kleine Abstimmungsfibel

 Wolfgang Ernst, Kleine Abstimmungsfibel, Leitfaden für die Versammlung, Velag Neue Zürcher Zeitung, 2011, ISBN 978-3-03823-717-, www.nzz-libro.ch

Autor

 Wolfgang Ernst, 1956, Prof. Dr. iur. Studien an verschiedenen Universitäten in Deutschland und USA, seit 2004 an der Universität Zürich. 

Wesentliche Inhaltspunkte

Versammlung und Stimmrecht

In diesem Kapitel werden in mehreren Abschnitten die Grundlagen und Möglichkeiten der Beschlussfassung behandelt. Nicht jede Versammlung ist beschlussberechtigt. Es geht um die Unterscheidung von Aussprache und Beschlussfassung, um die Versammlung und den Versammlungsleiter, die Beschlussfähigkeit, das Stimmrecht und seine Prüfung, die Vertretung von Stimmberechtigten, aber auch um den Ausschluss, Ausstand und Befangenheiit sowie um die entscheidenden Stimmen JA, NEIN und Enthaltung.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 28. November 2011 um 20:54 Uhr
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Abenteuer Projektmanagement PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 20. Februar 2011 um 15:10 Uhr

Abenteuer Projektmanagement

Projekte, Herausforderungen und Lesons Learned

Siemens; Bittner, Elisabeth und Gregorc, Walter (Hrsg.), Publicis Publishing, Erlangen, 2010, ISB 978-3-89578-375-3

Autoren

Die Herausgeber sammelten eine ganze Reihe von Beiträgen von oder führten Interviews mit Siemen-Mitarbeitenden, welche Erfahrungen im Projektmanagement im Beruf gesammelt haben und Teilnehmer der Siemens Project Directors Community sind. 

Wesentliche Inhaltspunkte

Das Buch bietet einen bunten Reigen von Erfahrungsberichten aus Projekten, zum Aufbau des Projektmanagement bei Siemens "PM@Siemens" genannt, Hintergrundinformationen zum eigenen Weg der internen Zertifizierung und Hinweise auf andere Zertifizierungen im Projektumfeld wie IPMA, PMI, oder PRINCE2. Auch wenn immer wieder auf PM@Siemens zurück gegriffen wird, ist es kein entsprechendes Lehrbuch.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. Februar 2011 um 16:46 Uhr
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Die Vereine - die heimlichen Pädagogen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 04. Januar 2011 um 20:12 Uhr

Die NZZ vom 3. Januar 2011 widmet in der Rubrik "Bildung und Gesellschaft" zwei Artikel als Aufakt zum europäischen Jahr der Freiwilligen-Arbeit.

Im ersten Artikel, dem obiger Titel entlehnt wurde, untersucht Beat Grossrieder, welchen Einfluss das Vereinsleben, das Wirken der Vereine auf unsere Gesellschaft hat. Am anschaulichen Beispiel des "Welttheaters" in Einsiedeln wird eindrücklich aufgezeigt, wie einerseits eine solche grossartige Leistung mit Laien möglich ist und wie andererseits der ganze Anlass sich auf das Leben in Einsiedeln auswirkt.

Im nachfolgenden Interview mit Prof. Markus Freitag werden die Ergebnisse aus dem Freiwilligenmonitor 2010 und anderen wisschenschaftlichen Untersuchungen beleuchtet.

Beide Artikel sind absolut lesens- und bedenkenswert. Sie stützen wohl die grosse Mehrheit der meist ehrenamtlichen Leitungskräften von NPOs.

Ich hoffe, die NZZ wird sich dieses Jahr noch öffters dem Thema der Freiwilligenarbeit und dem Management von NPOs annehmen.

 
Machtfrage Change PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 02. Januar 2011 um 20:30 Uhr

MACHTFRAGE Change

Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und wie Sie es besser machen

ISBN 978-593-39203-5, Campus Verlag, Frankfurt am Main, 2010

Autoren

Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer

Ökonom Torsten Oltmann sit Partner und Direktor Global Marketing bei Roland Berger Strategy Consultants. Er hat den Umbau grosser Unternehmen und die Reform von Verwaltungen realisiert und lehrt dazu an der Lepold-Franzen-Universität Innsbruck. Bei Campus veröffentlichte er den Titel "Eliten-Marketing".

Daniel Nemeyer hat im Marketing von Roaldn Berger Strategiy Consultants gearbeitet und heir vor allem zum Thema B2B-Marketing. Er ist heute selbständiger Kommunikationsberater und SAP-Stipendiat an der Quadriga-Hochschule in Berlin.

Text Einband

Mehr als 80 Prozent aller Change-Management-Projekte scheitern. Dies liegt wiet häufiger an Unstimmigkeiten in der Führungsetage als am Widerstgand der Mitarbeiter. Statt sich ihrer Management-Kernaufgabe, nämlich dem Steuerndes dringenden Veränderungsprozesses zu widmen, reiben sich Führungskräfte in internen Machtkämpfen auf.

Die Autoren zeigen, mit welchen Instrumenten sich Veränderungen schnell umsetzen lassen, um den Wandel effektiv im Unternehmen zu implementieren.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Januar 2011 um 21:18 Uhr
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